Neue ES-Stromtankstelle in Wald-Michelbach – gemeinsam mit Bürgermeister Dr. Sascha Weber nimmt Energiegenossenschaft Starkenburg weitere Ladesäule in Betrieb

Die neue Ladesäule am Parkplatz „Hofwiese“ ist das Ergebnis einer gelungenen Kooperation zwischen der Gemeinde Wald-Michelbach und der Energiegenossenschaft Starkenburg (ES) – ein lokaler Beitrag, um den allenthalben geforderten Ausbau der Elektromobilität voranzubringen. Die notwendige Parkfläche wurde von der Gemeinde Wald-Michelbach kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Energiegenossenschaft Starkenburg hat die gesamten Projektkosten in Höhe von rund 2.800,- Euro übernommen und wird die Anlage künftig auch betreiben. Im Rahmen eines Förderprogramms für den Ausbau der Ladeinfrastruktur erwarten die Starkenburger noch einen Bundeszuschuss von ca. 40 Prozent an der Investition.

ES-Vorstandsmitglied Georg Schumacher, selbst schon seit Jahrzehnten eingefleischter Elektroautomobilist, lobt die gute Zusammenarbeit mit allen Projektbeteiligten. „Ich denke, wir waren ein gutes Team. Bürgermeister Dr. Weber und die Rathausmitarbeiter haben das Vorhaben optimal unterstützt.“

Der Standort der Stromtankstelle ist mit Bedacht gewählt, weil gerade der Parkplatz an der Hofwiese eine gewisse Verweildauer der Fahrzeuge erwarten lässt. Bei der bestehenden 22 Kilowatt Anschlussleistung ist – je nach Fahrzeugtyp – die Batterie in weniger als zwei Stunden randvoll.

Für die Nutzer kostet der Ladestrom derzeit 39 Cent pro Kilowattstunde. Zum Tanken bedarf es einer entsprechenden Ladekarte, über die in der Regel jeder E-Automobilist verfügt. Aber auch an der Rathauspforte bzw. bei der Tourist-Information (ZKÜ – schräg gegenüber) kann man bei Bedarf eine Ladekarte ausleihen.

ES-Vorstand Georg Schumacher betont abschließend: „Wir wollten hier ein einfaches, funktionales und benutzerfreundliches System installieren, das vor allem keine Insellösungen darstellt. In der Praxis brauchte man oft von jedem Stadtwerk und Energieversorger eine eigene Ladekarte, manchmal sogar ein besonderes Ladekabel.“

Besonderen Wert legen die Starkenburger auf die Tatsache, dass hier Bürgerstrom aus der Steckdose kommt, der von Energiegenossenschaften regenerativ erzeugt und vertrieben wird.

Die Stromtankstelle ist die aktuelle Nummer drei im ES-Netz. Die Inbetriebnahme einer weiteren Anlage in Rimbach/Zotzenbach wird in Kürze folgen.

Gute Ute bekommt “Nägel lackiert”-ehrtägige Blattüberholung am Bürgerwindrad auf der “Neutscher Höhe”

Seit 2011 dreht sich auf der Neutscher Höhe das erste Bürgerwindrad der Energiegenossenschaft Starkenburg – intern auch „Gute Ute“ genannt. Zu einer ordnungsgemäßen Betriebsführung gehört die regelmäßige Prüfung der Rotorblätter. In dieser Woche stand wieder einmal eine solche Kontrolle an. Mit Hilfe einer schwebenden Spezialbühne wurden die drei Flügel sorgfältig untersucht und Schäden dabei auch gleich repariert.

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Biogasanlage Lorsch sorgt für Blühstreifen – Saatgut für Landwirte in Lorsch und Einhausen beschafft

Die Energiegenossenschaft Starkenburg (ES) betreibt neben Photovoltaikanlagen und Windrädern seit 2014 auch die Biogasanlage in Lorsch. Im Zusammenhang mit der wachsenden Notwendigkeit den Insektenschutz in der Landwirtschaft durch gezielte Maßnahmen zu verbessern, haben sich die Starkenburger auch mit dem Thema „Blühstreifen“ befasst. So wurde in Zusammenarbeit mit Landwirten in der Gemarkung Lorsch und Einhausen spezielles Saatgut für blühende Feldraine beschafft.

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Ministerium veröffentlicht Faktenpapier -“Infraschall von Windrädern bleibt weit unter der Wahrnehmungsschwelle” – Keine wissenschaftlich belegbaren Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit.

Das Hessische Wirtschaftsministerium hat ein Faktenpapier zu den Infraschall-Emissionen von Windkraftanlagen vorgelegt. “Damit liefern wir über die Grenzen Hessens hinaus einen wichtigen Beitrag zur Versachlichung der Debatte”, sagte Wirtschafts- und Energieminister Tarek Al-Wazir am Mittwoch in Wiesbaden.

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Generalversammlung in Lorsch mit Besucherrekord – Mitglieder küren Sieger der Aktion „Echt STARK 2017“

So viele Gäste wie in diesem Jahr konnten wir bei einer Generalversammlung (GV) in Lorsch noch nie begrüßen. Trotz Fußballländerspiels und bestehender Unwetterwarnung für Teile Südhessens waren über 100 ES-Mitglieder am 22. Juni in die Klosterstadt gekommen. Mit großer Spannung war das Mitgliedervotum für die Aktion „Echt STARK 2017“ erwartet worden. Die Starkenburger wollen mit dieser neuen Kampagne alljährlich besondere soziale oder ökologische Projekte aus der Region unterstützen. Dabei geht es um die Würdigung von „echt starkem“ bürgerschaftliches Engagement.

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Energiegenossenschaft Starkenburg beim 4. Klimaschutztag in Bensheim vertreten

In diesem Jahr fand der alljährliche Klimaschutztag am 16. Juni mitten in der Bensheimer Innenstadt statt. Bei strahlendem Sonnenschein bot die Fußgängerzone an diesem Samstag reichlich Publikumsverkehr. Ute Schumacher (Mitgliederbetreuung) und Dr. Bernhard Hein (Vorstandsmitglied) informierten schwerpunktmäßig über das Bürgerstromangebot. Neben der Erzeugung von Erneuerbarer Energie vertreibt die ES nämlich auch „STARKstrom“ an Kunden. Besonderes Interesse fand immer wieder die großformatige Projektkarte der Starkenburger mit den bisher 28 realisierten Vorhaben in der Region. Mit Photovoltaik, Wind, Biomasse und den ersten Stromtankstellen hat die ES schon deutliche “Erneuerbare” Akzente gesetzt.

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Lokales Bündnis errichtet Stromtankstelle am Felsenmeer – Gemeinsam mit Bürgermeister Andreas Heun nimmt Energiegenossenschaft Starkenburg neue Ladestation für Elektroautos in Betrieb

Die neue Ladesäule am Felsenmeer ist das Ergebnis einer gelungenen Kooperation der Gemeinde Lautertal, einer ortsansässiger Fachfirma (way of energie) und der Energiegenossenschaft Starkenburg (ES). Ein lokaler Beitrag, um den allenthalben geforderten Ausbau der Elektromobilität voranzubringen.

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Großes Interesse an Baustellenbesichtigung bei SolarSTARK 17 am 4. Mai 2018

Reger Betrieb herrschte bei der Baustellebesichtigung auf dem Windhof. Hier entsteht zur Zeit die größte Bürgersolaranlage im Kreis Bergstraße. Rund 40 Menschen aus Fürth und Umgebung waren an diesem sonnigen Abend der Einladung der ES gefolgt, darunter auch Bürgermeister Volker Oehlenschläger mit Vertretern der kommunalen Gremien.

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Energiegenossenschaft Starkenburg baut ihre bislang größte Bürgersolaranlage – Neues Projekt in Fürth mit 750 kWp Anschlussleistung

Für den weiteren Ausbau der Photovoltaik hat die Energiegenossenschaft Starkenburg wieder einmal ordentlich in die Hände gespuckt. Das mittlerweile siebzehnte Solarprojekt der Region wächst derzeit in Fürth heran. Im Ortsteil Kröckelbach entsteht auf den Dächern eines landwirtschaftlichen Betriebes mit rund 3.800 Quadratmetern die mit Abstand größte je errichtete Bürgersolaranlage im Kreis Bergstraße.

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Bürgersolaranlage in Ober-Mumbach ist am Netz

SolarSTARK 16 produziert ersten Sonnenstrom: Erst im vergangenen Herbst wurde das Projekt „Genossenschaftliche Photovoltaik“ auf einer Vereinshalle in Ober-Mumbach vorgestellt. Nun ist das Bürgerprojekt bereits abgeschlossen. 175 Solarmodule erzeugen seit Anfang April auf dem Hallendach der Sport- und Kulturgemeinde umweltfreundlichen Sonnenstrom. Ein weiterer Beitrag zur Energiewende im Odenwald.

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Bilanz von erstem Betriebsjahr der Enercon E-141 im Windpark Gundersheim-10 Millionen Schallmauer im Praxisbetrieb durchbrochen

Im Windpark Gundersheim ging Mitte März 2017 die weltweit zweite Anlage des Modells „Enercon E-141“ ans Netz. Es war dies gleichzeitig die erste Anlage überhaupt, die im Rahmen einer genossenschaftlichen Bürgerbeteiligung finanziert wurde. Nach einer Bauzeit von knapp 5 Monaten konnte das Windrad mit einer Leistung von 4,2 MW in Betrieb genommen werden.

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Spektakuläre Aktion beim Odenwälder Lärmfeuer – Windrad verwandelt sich in Lichtkunst-Objekt

Einen besonderen „Lichtblick“ gab es im Rahmen des diesjährigen „Odenwälder Lärmfeuers“ am „Greiner Eck“ zu bestaunen. Am 24. März wurde ein Windrad in spektakuläres Licht getaucht. Der Bürstädter Illuminationskünstler Tobias Rohatsch zauberte mit seinen Helfern aufwendige Farbkreationen auf die Anlage. Die Gäste zeigten sich durchweg begeistert.

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Lärmfeuer am „Greiner Eck“

Windrad wird am 24. März zur Leuchtfackel: Die sogenannten Lärmfeuer zählen zu den alljährlichen Ritualen, die auf den Höhenzügen des Odenwaldes mit Hingabe gepflegt werden.

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Auch Vom Schneeregen nicht zu bremsen – Ausflug auf Windrad im Odenwald begeistert Preisträgerin

Es gibt Dinge, die kann man nicht kaufen. Dazu gehört beispielsweise die Besteigung eines Windrades. Linn Haeffner aus Zell/Bad König wurde dieses seltene Privileg zuteil, als Gewinnerin eines Wettbewerbs beim diesjährigen Windparkfest der Energiegenossenschaft Starkenburg (ES). Trotz Schneeregens hatte die 20-jährige Studentin sichtlich Freude an ihrer einzigartigen „Gipfeltour“ im Windpark Mossautal.

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Vom Schneeregen nicht zu bremsen – Ausflug auf Windrad im Odenwald begeistert Preisträgerin

Es gibt Dinge, die kann man nicht kaufen. Dazu gehört beispielsweise die Besteigung eines Windrades. Linn Haeffner aus Zell/Bad König wurde dieses seltene Privileg zuteil, als Gewinnerin eines Wettbewerbs beim diesjährigen Windparkfest der Energiegenossenschaft Starkenburg (ES). Trotz Schneeregens hatte die 20-jährige Studentin sichtlich Freude an ihrer einzigartigen „Gipfeltour“ im Windpark Mossautal.

Der Termin musste von langer Hand geplant werden, da die junge Frau mittlerweile in der Schweiz studiert und nicht mehr allzu häufig in ihrer Odenwälder Heimat anzutreffen ist. Aus praktischen Erwägungen stellten die Stadtwerke Viernheim ihre Anlage im Mossautal für die Windradbegehung zur Verfügung. Es handelt sich hierbei um Windräder mit 2,4 Megawatt Leistung, einer Nabenhöhe von 120 Metern und einem Rotordurchmesser von 117 Metern.

Vor dem Aufstieg musste zunächst die umfangreiche Schutzausrüstung angelegt werden. Sicherheit wird schließlich bei der Begehung technischer Anlagen großgeschrieben. Für Linn Haeffner waren Klettergurt, Sicherungsseile und Schutzhelm jedoch nichts Neues. Als leidenschaftliche Bergsteigerin gehört diese Ausstattung zu ihrem Hobby.

ES-Vorstand Georg Schumacher begleitete die Preisträgerin bei ihrem Besuch im Windpark. Als erfahrener Drachenflieger ist er mit dem Aufenthalt in luftiger Höhe bestens vertraut. Für die sicheren Rahmenbedingungen und die technische Betreuung der Gäste sorgten die erfahrenen Betriebsführer der Stadtwerke Viernheim Andreas Vondung und Marco Wühler. Beide sind für Besucherführungen speziell geschult.

Der Aufstieg zur Gondel gelang der Seilschaft in einer Kombination aus schweißtreibender Kletterei und Aufzugnutzung. Nach der Besichtigung der eindrucksvollen Technik im Maschinenhaus stand  optional der Ausstieg zum „Balkon“ des Windrades auf dem Programm. Diese Chance ließ sich die kletterbegeisterte Studentin natürlich nicht entgehen. Ohne Höhenangst und gänzlich schwindelfrei bestieg sie –doppelt mit Seilen gesichert- das zugige Dach der 120 Meter hohen Anlage. Ein echter Höhepunkt im wahrsten Sinne des Wortes. Leider trübte der einsetzende Schneeregen eine gute Fernsicht, was dem Vergnügen der Preisträgerin jedoch absolut keinen Abbruch tat.

Vom rund 2-stündigen Ausflug war die Studentin sichtlich überwältigt. Eine solch einmalige Gelegenheit bietet sich nicht alle Tage. Windkraft findet Linn Haeffner übrigens „echt stark“.

Preisträgerin geht in die Luft – Flug über den Windpark „Greiner Eck“

Marie Hambrecht konnte ihr Glück kaum fassen, als sie den Ersten Preis beim Windparkfest der Energiegenossenschaft Starkenburg (ES) Anfang September gewonnen hatte – einen exklusiven Rundflug mit einem Ultraleichtflieger über den Windpark „Greiner Eck“. Die 13-jährige Schülerin stammt selber aus dem Ortsteil Grein und freute sich schon seit Tagen auf das aufregende Ereignis.

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Pressetermin im Heizungskeller – HeizSTARK 1 wird vorgestellt – Bürgerbeteiligung am Projekt beginnt

Im Beisein vom Wald-Michelbacher Bürgermeister Dr. Sascha Weber, der ausführenden Firma Röth und Vorstandsmitglied Georg Schumacher wurde die neue umweltfreundliche Heizung heute der Presse vorgestellt. Die Energiegenossenschaft Starkenburg eG (ES) hat im Rathaus der Gemeinde die über 30jährige Heizanlage durch eine moderne Holzpelletheizung ersetzt. Über einen Zeitraum von mindestens 20 Jahren wird die ES die neue Anlage betreiben und damit die Wärmeversorgung des Gebäudes sicherstellen.

Die Lieferung und Abrechnung der Wärme mit der Standortkommune wird im Rahmen eines langfristigen Wärmelieferungsvertrages (Contracting) geregelt. Die ES ist für die Dauer von 20 Jahren verantwortlich für eine dauerhafte Wärmelieferung der Liegenschaft. Dies beinhaltet die Instandhaltung der Heizungsanlage, das Störungsmanagement sowie die Beschaffung von Brennstoffen (Holzpellets). Grundlage der Maßnahme ist ein umfassendes Energiegutachten aus dem Jahr 2015, in dem die Wirtschaftlichkeit der Maßnahme nachgewiesen wird.

Für das Projekt wurden gezielt Angebote von Firmen aus dem Projektumfeld eingeholt. Dies geschah vor dem Hintergrund, dass die Beauftragung mit einem langfristigen Wartungsvertrag und der Sicherstellung eines Notdienstes verknüpft ist. Für den geregelten Dauerbetrieb sind kurze Wege und die unmittelbare Erreichbarkeit einer Fachfirma von zentraler Bedeutung. Daneben ist es das erklärte Ziel der ES die regionale Wertschöpfung zu stärken. Letztlich erhielt die Traditionsfirma Röth als erfahrene örtliche Fachfirma den Zuschlag. Auch die Holzpellets kommen aus der unmittelbaren Nachbarschaft (Fa. Monnheimer).

 

Projektkosten:   ca. 70.000,- €
CO2 Einsparung: ca. 44 Tonnen pro Jahr
Energieverbrauch: ca 180.000 kWh

Heizungssystem:

 

 

    • zwei Holzpelletskessel mit jeweils ca. 48 kW  (insges. 96 kW) als Kesselkaskade installiert – Kessel incl. Pelletszuführung und Regelung sind redundant ausgeführt

 

    • Pufferspeicher mit 3.000 Litern Volumen

 

    • Fernüberwachung

 

    • ergänzende Maßnahmen:
      –    Pelletslager mit ca. 25 cbm (= 15 Tonnen)
      –    Austausch von 75 Thermostatventilen mit hydraulischem Abgleich der Heizkörper

 

 

Die Energiegenossenschaft Starkenburg eG wird über die Bürgerbeteiligung Kapital in einer Höhe von rund 70.000,- € aufbringen und somit eine Eigenfinanzierungsquote von 100% erreichen.
Hinsichtlich der Beteiligungsmöglichkeit kommen die Bürger der Gemeinde Wald-Michelbach als erstes zum Zuge. Der Projektzins über einen Zeitraum von 20 Jahren beträgt 2,5%, bei einer Mindestbeteiligung von 2.000,- €.

 

Bieberzwerge sind „Echt STARK“ – Spendenübergabe im Kindergarten

Mit der Aktion „Echt Stark“ prämiert die Energiegenossenschaft Starkenburg bürgerschaftliches Engagement in der Region. Diesjährige Preisträgerin war der seit über 30 Jahren in Elternregie geführte Kindergarten „Bieberzwerge“ in Klein-Bieberau. Heute wurde der Scheck in Höhe von 2.500 Euro von Vorstand Dr. Bernhard Hein, Micha Jost und dem Aufsichtsratsvorsitzenden Manfred Conrad persönlich überbracht .Im Anschluss gab es für alle Gäste noch das Lieblingsessen der Kinder – Nudeln mit Semmelbrösel und Kirschen.

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Dauerstau vor dem Windrad – Großer Andrang bei Windradfest am “Greiner Eck”

Mit diesem Ansturm hatten die Organisatoren nicht gerechnet. Mehr als 500 Menschen nutzten das Windradfest am „Greiner Eck“, um sich aus erster Hand über die neu errichteten Anlagen zu informieren.

Geduldig reihten sich die Bürger in die Warteschlage ein, um einen Blick in das Windrad werfen zu können und fachkundige Erklärungen zur Anlagentechnik zu erhalten. Doch auch die Unterhaltung kam nicht zu kurz. Eine Liveband sorgte für gute Stimmung. Die Freiwillige Feuerwehr versorgte die Gäste mit zünftiger Kost vom Grill und kühlen Getränken.

Es war voll im Wald hoch über Neckarsteinach. Die lokale Presse sprach angesichts des Andrangs gar von einem „Volksfest“ im ersten Windpark im Kreis Bergstraße. In Scharen waren die Bürger der umgebenden Orte gekommen und zeigten sich extrem wissbegierig. Neben der Dauerschlage vor dem Windrad, waren auch die fünf Informationstafeln umlagert, auf denen die Geschichte und die Beschreibung des Windparks ausführlich dargestellt wurde. Großen Zuspruch fand das Preisrätsel, bei dem es zahlreiche anspruchsvolle Fragen zum Thema Windenergie zu beantworten galt. Der 1. Preis war ein Rundflug über das „Greiner Eck“ im Ultra-Leichtflieger, den dann auch tatsächlich eine Bewohnerin des Ortsteils Grein gewonnen hatte.

Den Beginn der Veranstaltungen markierten die obligatorischen Grußworte, die so manch überraschende Äußerung enthielten. So berichtete der Neckarsteinacher Bürgermeister Herold Pfeiffer, ein Projektbefürworter von Anbeginn, dass der erste Impuls für den Windparkstandort „Greiner Eck“ vor über 5 Jahren ausgerechnet vom ehemaligen Landrat Wilkes gekommen wäre. Wilkes macht derzeit hauptsächlich als Windkraftgegner von sich reden.

Bürgermeister Oliver Berthold aus Hirschhorn gab in seinem nachdenklichen Grußwort zu verstehen, dass sich beim Thema Schall- und Schattenentwicklung und dem Flächenbedarf die ursprünglichen Befürchtungen nicht bewahrheitet hätten. In der Praxis sehe das alles ganz anders aus. Aus seinen Worten sprach ein gewisser Sinneswandel.

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Christine Lambrecht unterstrich in ihrem Redebeitrag die Bedeutung der Erneuerbaren Energien gerade vor dem Hintergrund des laufenden Atomausstiegs. Die Windkraft wäre dabei ein wichtiger klimaverträglicher Baustein, um die Lücken zu füllen.

Die BUND-Kreisvorsitzenden Guido Carl und Herwig Winter positionierte sich in ihrem Grußwort eindeutig „Pro Windkraft“ und verurteilten die „schrille, einseitig und kompromisslos subjektive Haltung der allenthalben wie Pilze aus dem Boden schießenden Bürgerinitiativen”.

Die Veranstalter von Energiegenossenschaft Starkenburg und Stadtwerke Viernheim/Bad Vilbel legten den inhaltlichen Schwerpunkt des Tages auf eine intensive Informationsvermittlung. In zahlreichen Einzelgesprächen wurde dabei deutlich, dass es vor Ort gelungen war bei den Bürgern viele Vorbehalte auszuräumen, die gerade von den Bürgerinitiativen gegen das Projekt ins Feld geführt wurden.

Am Ende des Tages zogen die Organisatoren eine durchweg positive Bilanz. So auch ES-Vorstandsmitglied Micha Jost: „Das Windradfest am Greiner Eck hat viel dazu beigetragen die Akzeptanz für die Windkraft vor Ort zu stärken. Es wurde deutlich, dass sich die Bürger vor allem  durch die Begegnung mit der Praxis überzeugen lassen“.

Ein Link zum Bericht über die Veranstaltung im der Rhein Neckar-Zeitung vom 4.9.2017 >>

 

Windparkfest am Greiner Eck am 3. September 2017

Von der Idee bis zur Umsetzung hat es fast 5 Jahre gedauert. Nun ist der erste Windpark im Kreis Bergstraße fertiggestellt. Zu diesem Anlass feiern wir am Sonntag, 3. September 2017 gemeinsam  mit der Bevölkerung ein Windparkfest am „Greiner Eck“. Der Windpark verfügt über eine Leistung von 15 MW und kann damit rund 28,6 Mio. kWh Strom pro Jahr klimaneutral erzeugen.

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HeizSTARK 1 liegt gut im Plan-Umbau der Heizzentrale im Rathaus von Wald-Michelbach in vollem Gange

Neben Sonne, Wind und Biogas hat die Energiegenossenschaft Starkenburg (ES) auch das Thema Erneuerbare Energie bei Heizanlagen für sich entdeckt. Im Rathaus von Wald-Michelbach wird derzeit die betagte Ölheizung aus dem Jahr 1983 durch eine moderne Anlage für Nachwachsende Rohstoffe ersetzt.

Zum Einsatz kommt eine Holzpelletanlage mit zwei Heizkesseln mit einer Leistung von jeweils 50 Kilowatt sowie ein 3.000 Liter Pufferspeicher. Zusätzlich wird am Standort ein Pelletlager mit einem Volumen von 25 cbm nachgerüstet. Bis zum Beginn der Heizperiode Mitte September soll die Anlage betriebsbereit sein. Bislang läuft alles nach Plan.

Mit dem Projekt HeizSTARK 1 gehört Energiecontracting zu einem weiteren Geschäftsbereich der ES. In der Funktion als Wärmedienstleister betreibt sie die neue Kesselanlage im Rathaus für 20 Jahre, einschließlich Wartung, Brennstoffbeschaffung und Notdienst. Die Gemeinde muss sich hier künftig um nichts mehr kümmern.

ES-Vorstandsmitglied Georg Schumacher betreut das Projekt vor Ort. Der gelernte Umwelttechnikingenieur, hat früher selbst solche Heizanlagen gebaut und sieht für die Starkenburger noch reichlich Potential in diesem Bereich. „Es gibt noch viele Kommunen, die vor ähnlichen Problemen stehen wie in Wald-Michelbach. Die Heizungen sind veraltet und ineffizient, aber die finanziellen Mittel für einen umweltfreundlichen und energiesparenden Ersatz fehlen“, so die Einschätzung von Schumacher. In solch einer Situation könne die ES aushelfen.

Möglicher Weise macht das Beispiel aus Wald-Michelbach noch Schule in der Region.

 

Generalversammlung in Lorsch mit Besucherrekord – Mitglieder küren Sieger der Aktion „Echt STARK 2017“

So viele Gäste wie in diesem Jahr konnten wir bei einer Generalversammlung (GV) in Lorsch noch nie begrüßen. Trotz Fußballländerspiels und bestehender Unwetterwarnung für Teile Südhessens waren über 100 ES-Mitglieder am 22. Juni in die Klosterstadt gekommen.

Mit großer Spannung war das Mitgliedervotum für die Aktion „Echt STARK 2017“ erwartet worden. Die Starkenburger wollen mit dieser neuen Kampagne alljährlich besondere soziale oder ökologische Projekte aus der Region unterstützen. Dabei geht es um die Würdigung von „echt starkem“ bürgerschaftliches Engagement.

Aus ursprünglich 12 beeindruckenden Vorschlägen hatten sich am Ende drei Finalisten für die GV qualifiziert, die ihre Projekte den Mitgliedern vorstellten. Bei der Abstimmung konnten sich am Ende die Bieberzwerge aus Klein-Bieberau vor den Sonnenkindern Zwingenberg und der BürgerSolarBeratung Weschnitztal durchsetzen. Das beeindruckende mittlerweile 30jährige (!) Engagement für den Erhalt dieses vereinsgetragenen Kindergartens in Elternregie hat die Mitglieder überzeugt.

 

Mit dem Preisgeld von 2.500,- € soll nun Ersatz für eine betagte Küche geschaffen werden, denn gekocht wird in dem Kindergarten natürlich auch. Lieblingsspeise der Biberzwerge wären übrigens Nudeln mit Kirschen und Semmelbröseln, berichtet Sonja Conrad, die den Kindergarten bei der GV vorstellte. Diese aus- und hausgemachte Delikatesse sollte dann nach der Investition in die neue Küche noch etwas schneller auf dem Tisch stehen.

 

Alle satzungsgemäßen Formalien der GV wurden in großer Einmütigkeit entschieden. So erfolgte die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat wie gewohnteinstimmig.

 

Der Vorstand legte wie immer einen ausführlichen Jahresbericht (86 Seiten) vor, der den ES- Mitgliedern bereits im Vorfeld zur GV zugeschickt worden war. Transparenz bildet bei der ES die Grundlage für ein erfolgreiches genossenschaftliches Miteinander. Der Anlagenbestand der Starkenburger hat sich auch 2016 weiter erhöht. Derzeit sorgen fünfzehn Bürgersolaranlagen, drei Bürgerwindräder, drei Windparkbeteiligungen und eine Biogasanlage für eine solide Ertragslage der Energiegenossenschaft. Knapp 13 Millionen Kilowattstunden klimaneutraler Strom wurden im vergangenen Geschäftsjahr erzeugt. Das Bilanzvolumen wurde um 29% gesteigert und belief sich 2016 auf rund 10,2 Mio. €.

 

Der Mitgliederbestand ist im vergangenen Jahr um weitere 10% angewachsen und beträgt aktuell 827 Personen.

 

Rabatt-Aktion für E-Mobile – Mitglieder der Energiegenossenschaft Starkenburg können verbilligt einen Renault ZOE erwerben

In Deutschland ist die Elektromobilität noch nicht so recht in Fahrt gekommen. Auch das staatliche Förderprogramm hat die gewünschte Wirkung bislang verfehlt. Nun haben es die Bürger mal wieder selbst in die Hand genommen. Über ihren genossenschaftlichen Dachverband „Bürgerwerken eG“ haben 70 Genossenschaften, darunter auch die Energiegenossenschaft Starkenburg, nun die bereits zweite Rabattaktion für E-Mobile aufgelegt. Genossen können ab sofort einen Renault ZOE oder einen KANGOO verbilligt erwerben.

Die Idee ist einfach: Über Kooperationsmodelle kann man Nachfrage zu einer gewissen “Marktmacht” bündeln. Gemäß dem Motto des Genossenschaftgründers Friedrich-Wilhelm Raiffeisen: „Was einer allein nicht schafft, das schaffen Viele“,  wurde von den Bürgerwerken eG mit Renault-Deutschland ein Rabatt ausgehandelt, der deutlich unter dem Listenpreis liegt. Mit entsprechenden Vordrucken und Formularen kann der Kauf bei jedem Renault-Händler abgewickelt werden.

Die Energiegenossenschaft Starkenburg hat bei der ersten Rabattaktion bereits selbst einen Renault ZOE als Firmenwagen angeschafft.

Nach nunmehr 100 Tagen Dauerbetrieb sind die Starkenburger von den Fahreigenschaften des Stromers restlos begeistert. Allein schon die Energie-Effizienz des 5-Sitzers beeindruckt. Mit einem Verbrauch von 13,5 kWh auf 100 km schlägt er Benziner in dieser Modellklasse um Längen. Der Stromverbrauch entspricht einem Energiegehalt von rund 1,3 l Benzin. Zudem ist die Reichweite von rund 300 km absolut erstwagentauglich. Konkurrenzlos ist der nahezu lautlose Antrieb, der eher an Gleiten als an Fahren erinnert. Dazu kommt eine Spritzigkeit im Stadtverkehr, die in Punkto Beschleunigung so manchen röhrenden PS-Protz hinter sich lässt.

Weitere Infos zur Rabattaktion unter: info@energiestark.de

WindSTARK 6

Im Bereich Hirschhorn/ Neckarsteinach ist Anfang des Jahres 2017 der Windpark “Greiner Eck”  mit 5 Anlagen des Typs ENERCON E-115 und einer Leistung von je 3,0 MW entstanden.

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Energiegenossenschaft Starkenburg setzt auf E-Mobilität – Dienstfahrten künftig mit ZOE

Der Ausbau der Elektromobilität in Deutschland kommt nur schleppend voran. Grund genug, um hier eigene Akzente zu setzen. Seit knapp 4 Wochen ist die Energiegenossenschaft Starkenburg daher elektrisch unterwegs. Zum Einsatz kommt ein Renault ZOE, der nach einem Modellupdate über eine leistungsfähige 40kWh-Batterie verfügt. Mit einer echten Reichweite von 250-300 km ist der ZOE trotz zeitweiligem Heizungseinsatz (Wärmepumpe) absolut erstwagentauglich. Reichweitenangst kommt daher keine auf.

Der “Stromer” verbreitet durch seine geschmeidigen Fahreigenschaften eine wohltuende Gelassenheit inmitten von Lichthupenhektik. Das nahezu lautlose Gleiten verleitet dazu sich dem Verkehrsfluss einfach hinzugeben. Mehr als ein sanfter Pedaldruck ist dazu nicht erforderlich. Sogar das Bremsen kann man sich mit etwas Übung fast abgewöhnen. Beim Rollen ohne Gaspedaleinsatz wird die Batterie wieder aufgeladen, was sich in einem leicht erhöhten Rollwiderstand bemerkbar macht.

In der Praxis entwickelt man automatisch einen wachsenden Ehrgeiz darin beim Fahren möglichst viel Energie zu sparen. Etliche zentral positionierte Displays informieren fortwährend über den aktuellen Verbrauch und die mögliche Reichweite. Im Schnitt wurden bisher 13,5 kW Strom pro 100 km verbraucht, was dem Energiegehalt von ca. 1,3 l Benzin entspricht. Da die ES mit ihrem derzeitigen Anlagenbestand jährlich rund 19 Mio. Kilowattstunden Strom aus Erneurbaren Quellen erzeugt, ist die Energieversorgung vollumfänglich sichergestellt.

Biogasanlage Lorsch wird um neue Holztrocknung erweitert – verbesserte Abwärmenutzung

Effizienzsteigerung ist die dauerhafte Herausforderung bei der Optimierung der Biogasanlage in Lorsch. Das dortige Blockheizkraftwerk erzeugt pro Jahr ca. 2,9 Millionen Kilowattstunden Strom. Als Nebenprodukt entstehen rund 3 Millionen Kilowattstunden Abwärme. Derzeit nutzt eine benachbarte Großgärtnerei über einen Zeitraum von rund 8 Monaten die anfallende Wärme nahezu vollständig. In den Sommermonaten geht allerdings noch viel Energie ungenutzt verloren. In Kooperation mit einem Odenwälder Unternehmer wird jetzt eine Trocknungsanlage für Holzhackschnitzel nachgerüstet.
Im Endausbau können in der neugeschaffenen Anlage rund 160 cbm Hackschnitzel gleichzeitig getrocknet werden. Der Heizwert des Materials steigt damit beträchtlich. Über entsprechende Wechselcontainer lässt sich die Logistik schnell und unkompliziert abwickeln. Die Stahlbehälter verfügen einen Zwischenboden und sind über großformatige fliegende Schlauchleitungen mit dem leistungsstarken Gebläse verbunden. Nach einer Trocknungszeit von 2-3 Tagen hat das Material einen optimalen Brennwert.

WindSTARK 5 läuft – E-141 ist am Netz

Im Windpark Gundersheim ist die weltweit zweite Anlage des Modells Enercon E-141 erfolgreich ans Netz gegangen. Es ist dies gleichzeitig die erste Anlage, die im Rahmen einer genossenschaftlichen Bürgerbeteiligung finanziert wurde. Nach einer Bauzeit von knapp 5 Monaten konnte das Windrad mit einer Leistung von 4,2 MW Mitte März Betrieb genommen werden. Der Rotordurchmesser von 141 Metern sorgt für eine maximale Windausbeute.

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WindSTARK 5

Im Windpark Gundersheim ist die weltweit zweite Anlage des Modells ENERCON E-141 im März 2017 erfolgreich ans Netz gegangen.

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Energiegenossenschaft Starkenburg baut Stromtankstellen – kostenloses Angebot für Kommunen in der Region

Die Weiterentwicklung der Elektromobilität zählt fraglos zu einem wichtigen Zukunftsthema. Aus Sicht der Energiegenossenschaft Starkenburg geht der Ausbau der notwendigen Lade-infrastruktur in der Region jedoch viel zu schleppend vonstatten. Die in Heppenheim beheimatete Bürgerenergiegenossenschaft wird sich daher in den nächsten Monaten selbst um den Bau neuer Stromtankstellen kümmern.


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Umweltbundesamt bestätigt: Windenergie stellt kein gesundheitliches Risiko dar

Das Umweltbundesamt (UBA) hat im November 2016 die Studie „Mögliche gesundheitliche Effekte von Windenergieanlagen“ veröffentlicht. Diese Publikation von unabhängiger Stelle entkräftet ein zentrales Argument der  Windkraftgegner. Der Studie nach sind die gesundheitlichen Gefährdungen bei der Einhaltung aller Vorschriften als „sehr gering“ einzuschätzen.

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Windparkerweiterung in Gundersheim auf der Zielgeraden – neue Anlage hat 4,2 MW Leistung

Heute wurde in Gundersheim das gewaltige Maschinenhaus der E-141 auf den Turm gezogen. Für die anspruchssvolle Montage musste ein Zeitfenster mit geringen Windgeschwindigkeiten abgepasst werden. Das Windrad der Firma ENERCON setzt in Sachen Dimension neue Masstäbe. Vor allem der Rotordurchmesser von 141 Metern sorgt für eine maximale Windausbeute. Bislang wurden erst wenige Windräder dieses Typs errichtet

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„STARKstrom“ im Angebot – Tarif für Bürgerstrom bleibt auch 2017 stabil

Neben dem Bau und dem Betrieb von PV-, Wind und einer Biogasanlage hat die Energiegenossenschaft Starkenburg ihr Betätigungsfeld erweitert und bietet seit geraumer Zeit auch Ökostrom an. Gemeinsam mit 62 weiteren Genossenschaften haben sich die Starkenburger zu den Bürgerwerken eG zusammengeschlossen und vermarkten unter diesem Dach Energie aus eigener Erzeugung und das überraschend günstig. Entgegen dem allgemeinen Trend wurde der Strompreis 2017 nicht erhöht.

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Fünf Jahre Energiegenossenschaft Starkenburg – Bürger engagieren sich für die Energiewende in der Region

Am 15. Dezember feiert die Energiegenossenschaft Starkenburg (ES) ihren fünften Geburtstag. Angetreten waren die Gründer Ende 2010 in der der Absicht, einen eigenen Beitrag zur  Energiewende in der Region zu leisten. Noch vor der Reaktorkatastrophe von Fukushima wollte man den Ausbau der Erneuerbaren Energien gemeinschaftlich vorantreiben.

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