Neuer Bürstadter Bauhof bekommt Solardach – SolarSTARK 34 sorgt für regenerative Eigenstromversorgung

Mit dem Umzug des Bürstädter Bauhofs auf das Gelände einer ehemaligen Biogasanlage, nutzt die Kommune die Chance den eigenen Stromverbrauch künftig in hohem Maße mit Sonnenstrom zu decken. In diesem Zusammenhang ist ein Kooperationsprojekt mit der Energiegenossenschaft Starkenburg entstanden. Auf den weitläufigen Hallendächern werden künftig 748 Solarmodule klimaschonenden Strom erzeugen. Was nicht selbst verbraucht wird, wandert ins allgemeine Stromnetz. Durch einen hohen Eigenstromverbrauch spart die Stadt künftig auch noch dauerhaft Geld, denn der Solarstrom vom Dach ist deutlich günstiger als vom Energieversorger. Die Entscheidung für das Projekt war weitsichtig, denn besonders lukrativ wird es, wenn die Kommune ihren Fuhrpark sukzessive auf E-Mobilität umstellt. Die PV-Anlage ist so dimensioniert, dass hier mühelos mehrere Fahrzeuge zeitgleich geladen werden können.

Mit einer Anschlussleistung von 276 Kilowattpeak werden künftig vor Ort jährlich rund 245.000 Kilowattstunden Strom klimafreundlich erzeugt. Über 125 t CO2 bleiben damit der Umwelt Jahr für Jahr erspart. Die Investitionskosten für das Projekt belaufen sich auf rund 166.000 Euro. Wie bei jedem bisherigen PV-Projekt der Energiegenossenschaft Starkenburg erfolgt die Finanzierung zu 100% mit Bürgerkapital. Die Bürger Bürstadts bekommen nun erneut die Gelegenheit in eine saubere Geldanlage zu investieren. In der Vergangenheit wurden in der Riedkomme hier bereits SolarSTARK 6, 18 und 21 realisiert.

Die Modulmontage soll bereits im April 2021 abgeschlossen sein. InteressentInnen können unter info@eneregiestark.de informationen zur Projektbeteiligung anfordern.