Baustellentermin der Energiegenossenschaft in Heppenheim- Presse informiert ausführlich über SolarSTARK1

Am 6. Mai 2011 fand auf der Baustelle von SolarSTARK1 eine Infoveranstaltung statt. Über diesen Termin wurde am 10.05.2011 im Starkenburger Echo sowie im Bergsträßer Anzeiger ausführlich berichtet.

++Bergsträßer Anzeiger 10. Mai 2011++

“Woche der Sonne”: Bürgersolarkraftwerk in Heppenheims Südwesten /

Genossenschaft informierte

Kein Tummelplatz für Rendite-Haie

Gerade so, als ob man es vorher mit ihm abgesprochen hätte,

setzte Petrus mit dem Beginn der vom 6. bis zum 15. Mai bundesweit

laufenden “Woche der Sonne” sein freundlichstes Gesicht auf. Als am

Freitag auf dem Gelände der Firma ESM GmbH die lokale

Auftaktveranstaltung stattfand, sandte der Wettermacher Sonne satt auf

das mit 598 Solarmodulen ausgestattete Dach der 4000 Quadratmeter

großen Produktions- und Lagerhalle. Die Anlage soll einen jährlichen

Stromertrag von mindestens 134 000 Kilowattstunden erbringen. Vorstand,

Aufsichtsrat und Mitglieder der Energiegenossenschaft Starkenburg eG,

von der die Einladung ausgegangen war, dürften sich gefreut haben über

den eingefangenen Sonnenschein. Die von ihnen betriebene

Photovoltaikanlage “Solarstark 1” wird aller Voraussicht nach noch im

Mai in Betrieb gehen können. “Ich bin da ganz zuversichtlich”, sagte

Sebastian Beiwinkel, Geschäftsführer der kooperierenden “pbs energie”

(powered by sun), die in der Heppenheimer Siegfriedstraße ihren Sitz

hat.

Hocherfreut über die Resonanz

An guten Nachrichten fehlte es auch sonst nicht. Vorstandsmitglied

Micha Jost zeigte sich hocherfreut über die Resonanz auf das von der

Genossenschaft unterbreitete Angebot. Seit dem Tag ihrer Gründung vor

gerade mal sieben Wochen sind Reservierungen von über einer Million

Euro für Beteiligungen eingegangen. “Das stimmt uns optimistisch”,

machte Jost aus seiner Genugtuung keinen Hehl.

Auch wenn über Fukushima kaum ein Wort verloren wurde, dürften den

Besuchern die dramatischen Vorgänge im japanischen Kernkraftwerk doch

im Hinterkopf gesteckt haben. Tenor: “Auf Argumentationshilfen dieser

Art hätten wir lieber verzichtet.” Immerhin bewegt sich in der Politik

einiges. Unabhängig davon wird sich die Bevölkerung erst nach dem von

Kanzlerin Merkel einberufenen Moratorium ein Bild darüber verschaffen

können, wie ernst es der Regierung mit dem Ausbau alternativer Energien

tatsächlich ist.

Ausdrücklich kein Solarverein

Die Energiegenossenschaft Starkenburg versteht sich als politisch

neutraler Zusammenschluss von Interessenten, die auf lokaler Ebene

einen persönlichen Beitrag zur Energiewende leisten wollen. Pate bei

ihrer Gründung stand die Absicht, auch solche Mitbürger, die über kein

eigenes Haus verfügen oder denen das nötige Kleingeld für ein

Sonnendach fehlt, an den Segnungen von Photovoltaik-Anlagen teilhaben

zu lassen. “Wir sind aber kein Solarverein”, stellte Micha Jost klar.

Die Genossenschaft sei offen für alle Quellen regenerativer

Energiegewinnung, Windkraft und Biogas inklusive.

Stromkonzerne, die nach Gesetzen der Logik das Wohl ihrer Aktionäre im

Auge haben, dürften das Aufkommen der bundesweit inzwischen 200

Energiegenossenschaften mit Argwohn zur Kenntnis nehmen. Hier rückt

ihnen, wenn auch fast noch im Verborgenen, eine Konkurrenz zu Leibe,

die vor allem mit demokratischen Strukturen punkten kann. Ähnlich wie

bei Vereinen, wird das letzte Wort immer die Generalversammlung haben.

Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder arbeiten auf ehrenamtlicher

Basis. Für “Rendite-Haie” (Jost) bietet die Energiegenossenschaft

Starkenburg keine Entfaltungsmöglichkeiten. Gleichwohl rechnet sich ein

finanzielles Engagement.

Die Mindestbeteiligung am Projekt “Solarstark 1” setzt sich aus einem

Geschäftsanteil von zweimal 100 sowie einem nachrangigen Darlehen in

Höhe von 1800 Euro zusammen, das mit vier Prozent verzinst wird. Die

Tilgung erfolgt bereits ab dem vierten Jahr. Laufzeit: 20 Jahre. Mit

dieser Kalkulation wähnt sich die Genossenschaft auf der sicheren

Seite. Micha Jost: “Wir versprechen lieber weniger, als Menschen mit

überhöhten kurzfristigen Renditeerwartungen zu ködern.” Der schnelle

Euro ist mit der Genossenschaft nicht zu machen. Der Vorstand setzt

stattdessen auf Kontinuität und Solidität. Bergsträßer Anzeiger 10. Mai 2011

Mehrzweckhalle wird Sonnenkraftwerk – Energiegenossenschaft Starkenburg stellt am 5. Mai Projekt in Ober-Laudenbach vor

Neue Wege in Sachen Bürgerbeteiligung beschreitet die Energiegenossenschaft Starkenburg gemeinsam mit der Stadt Heppenheim. Auf dem Dach der neu sanierten Bürgerhalle im Stadtteil Ober-Laudenbach wird eine Fotovoltaikanlage errichtet, die den Bewohnern des Ortes zu einer dauerhaften „Sonnenrendite“ verhelfen soll. Das Projektvolumen umfasst rund 41 000 Euro und wird ausschließlich über eine genossenschaftliche Bürgerbeteiligung finanziert. Unter dem Projektnamen „Solar-Stark 2“ produziert die Anlage pro Jahr 16 000 Kilowattstunden sauberen Solarstrom. Der damit verbundene Erlös fließt ab Juni in die Taschen der Bürger, die sich an der Finanzierung beteiligen werden.

Im Rahmen einer Informationsveranstaltung wird das Projekt am Donnerstag (5.) um 19 Uhr im Bürgerhaus Ober-Laudenbach der Öffentlichkeit vorgestellt. Schon jetzt sind im Internet unter www.energiestark.de entsprechende Informationen über das Vorhaben zu finden.

Micha Jost vom Vorstand der Energiegenossenschaft Starkenburg betont dabei den lokalen Charakter des Projekts. „Wir wollen ausdrücklich die Ober-Laudenbacher einladen, bei diesem Projekt mitzumachen. Unser Ziel ist es, dass die Menschen im direkten Umfeld der Anlage von den Vorteilen der regenerativen Energie profitieren“, beschreibt Jost die Genossenschaftsphilosophie.

Infoveranstaltung am 6. Mai 2011 an der Baustelle von SolarSTARK1 in Heppenheim

Die bundesweite Aktion „Woche der Sonne“, vom 6.-15. Mai 2011 dient dazu, die Verbreitung der klimafreundlichen Solartechnologie durch gezielte Öffentlichkeitsar-beit weiter voranzubringen.

Dieses Ziel deckt sich mit den Aktivitäten der neu gegründeten Energiegenossen-schaft Starkenburg eG, die eine Nutzung der Photovoltaik (PV) zum „regionalen Brei-tensport“ ausbauen will.

Gerade, weil nicht jeder ein Gebäude oder das Geld für ein eigenes Sonnendach hat, beschreiten die „Starkenburger“ mit ihrem Genossenschaftsmodell neue Wege. In Form von Gemeinschaftsanlagen sollen möglichst viele Menschen von den Vorteilen der Photovoltaik profitieren.

Das Interesse der Bürger an der Genossenschaftsidee ist überraschend groß. „Wir haben in nur 7 Wochen, Reservierungen von über 1 Mio. Euro für Beteiligungen an unseren regionalen Projekten im Bereich der Erneuerbaren Energien erhalten,“ so Vorstandsmitglied Micha Jost und sieht darin auch Auswirkungen der energiepoliti-schen Umbrüche der letzten Wochen.

„Wir stellen in den Gesprächen mit Interessenten zunehmend fest, dass die Bürger vor Ort nach Möglichkeiten suchen, ihren persönlichen Beitrag zur Energiewende zu leisten“, beschreibt Jost die aktuellen Erfahrungen der Energiegenossenschaft.

Am Freitag, 6. Mai (18:00 Uhr) wird die Infoveranstaltung auf dem Gelände der ESM GmbH in Heppenheim stattfinden (An der Autobahn 2 – Zufahrt über verlängerte Westerwaldstraße).

An diesem Standort wird sowohl das Genossenschaftsmodell, als auch das Projekt „SolarSTARK1“ vorgestellt. Die PV-Anlage mit einer Leistung von 140 Kilowatt peak wird von der Energiegenossenschaft Starkenburg als Bürgersolarkraftwerk betrieben.

Interesse übersteigt Erwartungen – fast 190 Bürger wollen „Energiegenossen“ werden

187 Bürger der Region haben in diesen Tagen Post von der Energiegenossenschaft Starkenburg (ES) erhalten, denn die drei Energieprojekte WindSTARK1, SolarSTARK1+2 kommen nun in die Finanzierungsphase. Die Interessenten haben jetzt die Möglichkeit, über eine verbindliche Projektbeteiligung Mitglied bei der ES zu werden. Rund 1,47 Mio. Euro wollen die Bürger aus der Region in regenerative Energien vor Ort investieren. Dieses eindrucksvolle Reservierungsvolumen, ist innerhalb von nur 9 Wochen zusammengekommen. Für alle Projekte wäre damit die erforderliche Eigenkapitalausstattung gesichert. Das Projektvolumen beträgt 4 Mio. Euro.

Für weitere Reservierungswünsche wird sich spätestens Ende Mai das Zeitfenster schließen. Das Projekt SolarSTARK2 ist bereits ausgebucht.

Die dynamische Entwicklung hat die Gründungsmitglieder der ES sichtlich überrascht. Laut Geschäftsplan, der bei der Genossenschaftsgründung am 15. Dezember 2010 vorgelegt wurde, hatten die Genossen bis Ende 2013 mit 50 Mitgliedern gerechnet. Das Ziel könnte schon Mitte 2011 um ein mehrfaches übertroffen sein.

„Mutbürger“ formieren sich zu Leuchtturmprojekt – Informationsveranstaltung zum Bürgerwindrad in Ober-Beerbach am 14.04.2011 mit unerwartet hohem Zuspruch

So hatten sich die Organisatoren der Energiegenossenschaft Starkenburg (ES) ihren ersten Informationsabend nicht vorgestellt und vermutlich auch nicht all diejenigen Besucher, die pünktlich um 20.00 Uhr den Saal „Rottmansdorf“ in der Bürgerhalle Ober-Beerbach (Gemeinde Seeheim-Jugenheim), mit Kuli und Notizblock bewaffnet, betreten wollten. Der Füllstand im Raum hatte zu diesem Zeitpunkt die kritische Marke bereits erreicht und so gab es nur noch Stehplätze. Wer sitzen wollte, musste im Vorraum Platz nehmen und erlebte die komplette Veranstaltung dann als “Hörspiel”. Statt der erwarteten 60 waren knapp 120 Personen der Einladung der Energiegenossenschaft Starkenburg gefolgt.

Zunächst spannte der Ober-Beerbacher Ortsvorsteher Michael Broser (CDU) in seinem einleitenden Grußwort den Bogen von den tagesaktuellen Geschehnissen der allseits proklamierten Energiewende, hin zu einer regenerativen Energieversorgung vor Ort.

Im Anschluss gab Dipl.-Ing. Jürgen Simon von der Firma 3P-Windenergie aus Heppenheim einen umfassenden Überblick zum Projektstand der genehmigten Windkraftanlagen auf der Neutscher Höhe. Hier wurden die technischen Aspekte, aber auch die rechtlichen Sachstände umfassend dargestellt. In diesem Zusammenhang wurde auch offen über die noch bestehenden juristischen Auseinandersetzungen informiert, die mit dem Projekt noch verbunden sind. Chronologisch stellte Simon die verschiedenen Projektschritte vor. Hier wurde deutlich, dass bereits seit Jahren im kompromissorientierten Dialog mit Kommunen und Bürgern an einer optimalen Standortfindung gearbeitet wurde. Simon erinnerte auch daran, dass schon immer die Idee eines Bürgerwindrades im Raum stand: „Dieses Versprechen lösen wir heute ein“, so der Projektentwickler, der eine Inbetriebnahme des Windrades noch im Jahr 2011 anstrebt.

Im zweiten Teil des Abends erläuterte Gründungs- und Vorstandsmitglied Micha Jost die Genossenschaftsidee sowie die Möglichkeiten der Finanzierung eines Bürgerwindrades durch die Menschen vor Ort.

„Wer draufschaut soll auch den Nutzen haben“, formulierte Jost das zentrale Anliegen der Genossenschaft im Zusammenhang mit dem Windrad, das im südhessischen Raum ein echtes Leuchtturmprojekt in Sachen Bürgerbeteiligung darstellt.

Auffällig war die Konzentration, mit der die Besucher trotz der beengten Verhältnisse die beiden Vorträge aufmerksam verfolgten und die sehr sachkundigen Fragen. Zentrales Diskussionsthema war immer wieder die Sicherheit der Ertragsprognosen und der angebotene Zinssatz von 4,25% für das Projektdarlehen. Jost wies wiederholt darauf hin, dass die ES in punkto Gewinnversprechen eher zurückhaltend kalkuliert und daher ungünstige Rahmenbedingungen zu Grunde gelegt hat. „Alle was die Genossenschaft erwirtschaftet, wird verteilt. Die Mitglieder entscheiden dabei über die Höhe, wobei jeder, unabhängig von seiner Beteiligungshöhe, gleiches Stimmrecht hat“, sagte das Vorstandsmitglied, mit Verweis auf die satzungsgemäßen Statuten. Durch den Projektmix zwischen Wind- und Solaranlagen könne die ES mit jedem Projekt mehr Stabilität bezüglich der Einnahmeseite gewinnen, denn Windstärke und Sonnenstunden bestimmen letztlich die Ertragshöhe.

Jost kündigte an, dass noch im Mai das Finanzkonzept für WindSTARK1 stehen müsse und dann auch keine Reservierungen mehr möglich sind.

Am Ende des Informationsabends deckten sich die Besucher am Ausgang mit Projekt-Steckbriefen und Reservierungsbögen für WindSTARK1 ein, wobei auch hier nicht alle zum Zuge kamen, denn das Angebot war für die halbe Besucherzahl ausgelegt. Der Verweis auf die Möglichkeit die wichtigen Informationen auch über www.energiestark.de beziehen zu können, vermochte die Enttäuschung der zu kurz gekommen rasch dämpfen.

Noch lange nach Ende der Veranstaltungen wurde in Gruppen- und Einzelgesprächen Fragen und Anregungen der Besucher diskutiert. Eine davon war die Projektidee ein Darmstädter Schuldach mit einer Photovoltaikanlage auszustatten. Schüler, Eltern und Lehrer sollten dabei sowohl finanzieren und auch profitieren. Arbeitstitel gemäß der ES-Nomenklatur dafür wäre „SolarSTARK 3“.

Die Energiewende hat, zumindest im Südhessen, bereits begonnen.

Energiegenossenschaft Starkenburg startet gemeinsames Projekt mit der Stadt Heppenheim – innovatives Konzept für Bürgersolaranlage

[Neue Wege in Sachen Bürgerbeteiligung beschreitet die Energiegenossenschaft Starkenburg zusammen mit der Stadt Heppenheim. Auf dem Dach der neusanierten Bürgerhalle im Stadtteil Ober-Laudenbach wird eine Photovoltaikanlage errichtet, die den Bewohnern des Ortes zu einer „Sonnenrendite“ verhelfen soll. Das Projektvolumen umfasst rund 40.000 Euro und wird ausschließlich über eine genossenschaftliche Bürgerbeteiligung finanziert. Unter dem Projektnamen „Solar-STARK 2“ produziert die Anlage pro Jahr 16.000 Kilowattstunden sauberen Solar-strom. Der damit verbundenen Erlöse fließt in die Taschen der Bürger, die sich an der Finanzierung beteiligt haben. Micha Jost vom Vorstand der Energiegenossenschaft Starkenburg betont dabei den lokalen Charakter des Vorhabens: „Wir wollen ganz besonders die Ober-Laudenbacher einladen, bei diesem Projekt mitzumachen. Unser Ziel ist es, dass die Menschen im Umfeld der Anlagen von den Vorteilen der regenerativen Energien profitieren“, beschreibt Jost die Genossen-schaftsphilosophie. Im Rahmen einer Informationsveranstaltung wird das Projekt nach den Osterferien im Bürgerhaus Ober-Laudenbach vorgestellt. Doch schon jetzt sind im Internet unter www.energiestark.de entsprechende Informationen über die Modalitäten einer Betei-ligung zu finden. Besonders angetan waren die „Energiegenossen“ vom Tempo mit der die Stadt Hep-penheim die Idee der Bürgerbeteiligung aufgegriffen hat. Franz Schreier, Gründungsmitglied der Energiegenossenschaft, hatte die Kontakte zur Kreisstadt geknüpft und das Projekt am 16. März 2011 im Heppenheimer Magist-rat vorgestellt. „Wir haben in der Sitzung parteiübergreifenden Zuspruch für das Genossenschafts-modell erfahren und die Verwaltung hat umgehend alle notwendigen Schritte zur ra-schen Umsetzung des Projekts eingeleitet“, beschreibt Schreier die kurzen Entschei-dungswege im Heppenheimer Rathaus. ]

Neue Wege in Sachen Bürgerbeteiligung beschreitet die Energiegenossenschaft Starkenburg zusammen mit der Stadt Heppenheim. Auf dem Dach der neusanierten Bürgerhalle im Stadtteil Ober-Laudenbach wird eine Photovoltaikanlage errichtet, die den Bewohnern des Ortes zu einer „Sonnenrendite“ verhelfen soll.

Das Projektvolumen umfasst rund 40.000 Euro und wird ausschließlich über eine genossenschaftliche Bürgerbeteiligung finanziert. Unter dem Projektnamen „Solar-STARK 2“ produziert die Anlage pro Jahr 16.000 Kilowattstunden sauberen Solar-strom. Der damit verbundenen Erlöse fließt in die Taschen der Bürger, die sich an der Finanzierung beteiligt haben.

Micha Jost vom Vorstand der Energiegenossenschaft Starkenburg betont dabei den lokalen Charakter des Vorhabens:

„Wir wollen ganz besonders die Ober-Laudenbacher einladen, bei diesem Projekt mitzumachen. Unser Ziel ist es, dass die Menschen im Umfeld der Anlagen von den Vorteilen der regenerativen Energien profitieren“, beschreibt Jost die Genossen-schaftsphilosophie.

Im Rahmen einer Informationsveranstaltung wird das Projekt nach den Osterferien im Bürgerhaus Ober-Laudenbach vorgestellt. Doch schon jetzt sind im Internet (siehe unten) entsprechende Informationen über die Modalitäten einer Beteiligung sowie ein entsprechendes Reservierungsformular zu finden.

Besonders angetan waren die „Energiegenossen“ vom Tempo mit der die Stadt Hep-penheim die Idee der Bürgerbeteiligung aufgegriffen hat. Franz Schreier, Gründungsmitglied der Energiegenossenschaft, hatte die Kontakte zur Kreisstadt geknüpft und das Projekt am 16. März 2011 im Heppenheimer Magist-rat vorgestellt.

„Wir haben in der Sitzung parteiübergreifenden Zuspruch für das Genossenschafts-modell erfahren und die Verwaltung hat umgehend alle notwendigen Schritte zur ra-schen Umsetzung des Projekts eingeleitet“, beschreibt Schreier die kurzen Entschei-dungswege im Heppenheimer Rathaus.

SolarSTARK 2

Auf dem sanierten Dach der Bürgerhalle in Ober-Laudenbach wird eine 19,5 kWp-Photovoltaikanlage montiert. Die Inbetriebnahme erfolgt im Juni 2011.

Informationsveranstaltung der Energiegenossenschaft Starkenburg am 14.4.2011 in Ober-Beerbach

Aufgrund des wachsenden Interesses für das geplanten Bürgerwindrad auf der Neutscher Höhe, wird am   Donnerstag, 14.04.2011  um  20:00 Uhr  in Seeheim-Jugenheim in der Bürgerhalle Ober-Beerbach (Im Mühlfeld 7) eine Informationsveranstaltung der Energiegenossenschaft Starkenburg eG stattfinden.

Dieser Abend soll dazu dienen, die Möglichkeiten und Chancen einer Bürgerbeteiligung am konkreten Beispiel eines genossenschaftlich finanzierten Windrades auf der „Neutscher Höhe“ aufzuzeigen. Gleichzeit besteht die Möglichkeit im direkten Austausch Fragen und Details zu diesem Projekt zu besprechen.

Energiegenossenschaft Starkenburg zu Gast beim Magistrat der Stadt Heppenheim – SolarSTARK 2 nimmt Konturen an

Am 16.3.2011 hatte die ES auf Einladung von Bürgermeister Gerhard Herbert die Gelegenheit das neueste Projekt “SolarSTARK2” im Magistrat vorzustellen. Geplant ist auf dem Dach des Dorfgemeinschaftshauses von Ober-Laudenbach eine PV-Anlage über eine Bürgerbeteiligung zu finanzieren.Vorstand Micha Jost und Aufsichtsratsmitglied Franz Schreier hatten knapp eine Stunde lang die Gelegenheit den Parlamentariern die Genossenschaft sowie das PV-Projekt vorzustellen. Das Genossenschafts-Projekt wurde seitens der Politik begrüßt. Man verständigte sich darauf, in einem nächsten Schritt die weiteren Umsetzungsmodalitäten zu klären.

Startschuss für Bürgerbeteiligung – Energiegenossenschaft Starkenburg (ES) informiert alle Interessenten über Beteiligungsmöglichkeiten

In Form eines Rundmails hat die ES alle Interessenten heute über den Stand der Projekte WindSTARK 1 und SolarSTARK 1 informiert. Für beide Projekte wurden mittlerweile Projektsteckbriefe und die zugehörigen Reservierungsformulare erstellt. Alle Informationen sind digital verfügbar.

WindSTARK 1

Das 2 MW-Bürgerwindrad-Projekt auf der „Neutscher Höhe“ ist nun soweit gediehen, dass die Möglichkeit besteht Beteiligungspakete an dem Projekt zu reservieren:

Unter www.energiegenossenschaft-starkenburg.de/unterlagen/informationen/steckbrief_windstark_1_lesen.pdf ist der Projekt-Steckbrief verfügbar, der alle wesentlichen Informationen zu Technik und Finanzen enthält.

Unter www.energiegenossenschaft-starkenburg.de/unterlagen/formulare/reservierung_beteiligung_windstark_1.pdf steht ein Formular mit dem Beteiligungspakete an dem Projekt zunächst unverbindlich reserviert werden können.

SolarSTARK 1

Das Projekt einer 140 kWp-Photovoltaikanlage auf dem Hallendach der Firma ESM GmbH in Heppenheim ist ebenfalls weit fortgeschritten.Unter www.energiegenossenschaft-starkenburg.de/unterlagen/informationen/steckbrief_solarstark_1_lesen.pdf ist der einen Projekt-Steckbrief verfügbar, der alle wesentlichen Informationen zu Technik und Finanzen enthält.

Unter www.energiegenossenschaft-starkenburg.de/unterlagen/formulare/reservierung_beteiligung_solarstark_1.pdf ist das zugehörige Reservierungsformular erhältlich.

Die ES hofft nun auf eine rege Bürgerbeteiligung, damit die Projekte auch tatsächlich so wie geplant über die Energiegenossenschaft Starkenburg realisieren werden können.

Es sind in diesem Zusammenhang auch noch Veranstaltungen im Raum Ober-Beerbach (WindSTARK) und in Heppenheim (SolarSTARK) geplant, um die Projekte direkt vorzustellen. Die Termine werden wir Ihnen rechtzeitig mitteilen.

Bei Fragen steht auch unsere Geschäftsstelle telefonisch unter 06252 / 12 41 382 zur Verfügung.

Energiegenossenschaft Starkenburg beim Kongress „Volle Energie“ vertreten

Auf Einladung von MetropolSolar referierte Vorstand Micha Jost am 20.2.2011 in Mannheim über die Ziele und Projekte der Energiegenossenschaft Starkenburg. Dabei wurden auch die beiden Energieprojekte vorgestellt. Die Veranstaltung fand im Rahmen des Kongresses “Volle Energie” im Forum der Jugend statt.

Jost spannte in seinem Vortrag den Bogen vom den Erfinder des Genossenschaftswesens Friedrich Wilhelm Raiffeise bis hin zu den konkreten Finanzierungskonzepten der ES.

Der Vortrag stiess auf reges Publikumsinteresse und sorgte im Nachgang noch für eine angeregte Diskussion über die Möglichkeiten bürgerschatftlichen Engagements im Bereich der Erneuerbaren Energien in der Region. 

Die Präsentation ist auch als pdf-Datei verfügbar.

https://www.energiestark.de/es-20-02-2011-mannheim.pdf

Energiegenossenschaft Starkenburg präsentiert neuen Flyer

Rechtzeitig zum Kongress MetropolSolar am 20.02.2011 im Mannheim hat die ES ihren ersten Info-Flyer fertiggestellt. Auf 8 Seiten werden die Ziele und Konzepte der neuen Energiegenossenschaft  anschaulich dargestellt. Die Auflage betrug 800 Stück. Bereits in Mannheim fanden rund 150 Exemplare die ersten interessierten Abnehmer.

Als nächstes sollen nun Projektstecjbriefe zu den beiden Energieprojekten „Solar-STARK 1“ und „Wind-STARK 1“ folgen. Darin sind vor allem technische und finanzielle Details der Vorhaben zusammengestellt.

Der Flyer ist auch als pdf-Version verfügbar.

https://www.energiestark.de/image_broschuere_es_2_2011.pdf

Regierungspräsidium Darmstadt ebnet Weg für Bürgerwindrad – Sofortvollzug zum Bau auf der Neutscher Höhe angeordnet

Bei der Realisierung des Bürgerwindrades auf der „Neutscher Höhe“ ist man einen großen Schritt weitergekommen. In der 15-seitigen Anordnung zum Sofortvollzug hat die Genehmigungsbehörde in Darmstadt grünes Licht für den Bau gegeben.

Anlass waren die derzeit anhängigen Klagen beim Verwaltungsgericht Darmstadt, die nun aber das Regierungspräsidium Darmstadt (RP) in diesem Zusammenhang als wenig aussichtsreich eingestuft hat. Es gäbe hier „fehlende Erfolgsaussichten der Klagen“, so die Aussage der Behörde. Dem gegenüber konstatierte das RP in seiner ausführlichen Begründung ein „überwiegendes öffentliches Interesse“ an der Umsetzung des Windradprojektes. Ausführlich begründet wird dies mit der Notwendigkeit zur Sicherung einer wirtschaftlichen Energieversorgung, den eindeutigen Vorgaben der Bundes- und Landespolitik und dem notwendige Fortschritt beim Klimaschutz.

Die Energiegenossenschaft Starkenburg (ES) wird in Neutsch nun ihr zweites und bislang größtes Projekt in Angriff nehmen. Die Nettoinvestition für das 2 Megawatt Windrad beträgt knapp 3,6 Mio. €. „Wir können rund 2.000 Anteile an dem Bürgerwindrad anbieten und somit theoretisch 2.000 Menschen an dieser Stelle mit einbeziehen“, so das Darmstädter Vorstandsmitglied Micha Jost.

Dabei geht es der ES vor allem darum den Bürgern der umliegenden Kommunen Neutsch, Ober-Beerbach, Frankenhausen, Nieder-Beerbach und Steigerts, die Möglichkeit einer Beteiligung an diesem Klimaschutzprojekt zu bieten.

„Wir wollen, dass die Menschen vor Ort ihrem angelegten Geld bei der Arbeit zusehen können,“ sagt Vorstandsmitglied Jost und beschreibt die grundsätzlichen Rahmenbedingungen einer finanziellen Beteiligung:

„Wir bieten kein Biotop für Renditehaie. Der schnelle Euro ist mit uns nicht zu machen. Die Investition ist eine langfristige und nachhaltige Geldanlage in den Klimaschutz vor Ort. Trotzdem können wir deutlich höhere Zinsen als ein Sparbuch anbieten“, so Jost zu den möglichen Renditeerwartungen.

Informationen zum Projekt „Wind-STARK 1“ sind auf der Homepage zu finden. https://www.energiestark.de/html/windenergie.html

Ab der kommenden Woche (KW 8.) kann über die Website auch eine unverbindliche Vormerkung für den Erwerb von Anteilen am Bürgerwindrad erfolgen.

VOLLER ENERGIE – MetropolSolar-Konferenz am 20. Februar 2011 in Mannheim – Energiegenossenschaft Starkenburg präsentiert sich

Die Mannheimer Energiewende-Infotag 2011 ist mit profilierten ReferentInnen und einem umfangreichen Programm die zentrale Veranstaltung für Erneuerbare Energien-Akteure in Mannheim und der Region.

Im Rahmen des Forums “Bürger investieren in Erneuerbare” ab 16:00 Uhr, wird Vorstandsmitglied Micha Jost die Aktivitäten der neuen Energiegenossenschaft vorstellen und die ersten Projekte erläutern. Ort: Jugendkulturzentrum Forum Neckarpromenade 46,  Mannheim

Termin: Sonntag, 20.02.2011 ab 9:30 Uhr

Pressetermin auf der Neutscher Höhe

[Windrad Nr. auf der Neutscher Höhe. Seit 1994 produziert diese 600 kW Anlage umweltfreundlichen Strom]

Am 14. Januar 2011 fand ein Pressetermin der Energiegenossenschaft Starkenburg auf der Neutscher Höhe statt. Manfred Conrad, unser Neutscher Aufsichtsratsvorsitzender sowie Vorstand Micha Jost hatten die schreibende Zunft an diesem windigen Nachmittag eingeladen. Hintergrund war es die Energiegenossenschaft sowie die Pläne für ein Bürgerwindrad auf der Neutscher Höhe vorzustellen. Das Darmstädter Echo war dann auch mit einem Redakteur vertreten.

Das Regierungspräsidium Darmstadt hat mit Datum vom 03.12.2010 die Genehmigung zur Errichtung von zwei Windenergieanlagen auf der „Neutscher Höhe“ bei

Ober-Beerbach erteilt. Eines dieser Windräder (Leistung 2 MW) soll über die ES finanziert werden.

Die prognostizierte Stromerzeugung beträgt gemäß Windgutachten rund 5.000 Megawattstunden pro Jahr. Damit könnte ein Windrad die Stromversorgung von 1.250 Haushalten sicherstellen. Dabei werden jährlich rund 2.800 Tonnen CO2 eingespart.

Für die finanzielle Beteiligung an diesem Projekt sollen insbesondere Menschen aus dem unmittelbaren Umfeld des Standortes gewonnen werden, die dann auch von den Erträgen dieser umweltfreundlichen Energieerzeugung profitieren können.

Die ES würde es sehr begrüßen, wenn die Nachbarkommunen das Konzept des Bürger-Windrades mittragen würden. Von Seeheim-Jugenheim hat die ES bereits positive Signale erhalten. Die ES wird in den nächsten Wochen das Gespräch mit den Verantwortlichen suchen und für das Konzept werben.

Grundsteinlegung zu erstem Photovoltaik-Projekt der Energiegenossenschaft

[Bürgermeister Gerhard Herbert, ESM-Chef Franz Mitsch und Micha Jost (Vorstand Energiegenossenschaft Starkenburg, vierter bis sechster von links) beim ersten Spatenstich für den Hallenneubau der Windenergie-Firma ESM an der Heppenheimer Tiergartenstraße. ]

Die in Rimbach-Mitlechtern beheimatete Firma Energie- und Schwingungstechnik Mitsch GmbH (ESM) errichtet auf einem 25 000 Quadratmeter großen Areal südlich der Firma Langnese eine 4000 Quadratmeter große und 10 Meter hohe Halle, in die ein Großteil der Lagerhaltung, Montage, Verpackung sowie Versand verlegt werden soll. Firmeninhaber Franz Mitsch ist Gründungsmitglied der Energiegenossenschaft Starkenburg und hat der Genossenschaft dankenswerter Weise sein Firmendach für eine 140 kWp-PV-Anlage zur Verfügung gestellt.

Zum Spatenstich war neben Inhaber Franz Mitsch unter anderem Bürgermeister Gerhard Herbert (SPD) gekommen. Herbert zeigte sich erfreut über die Neuansiedlung, handelt es sich bei ESM doch um exakt die Art von Unternehmen, die seit langem für die Kreisstadt gefordert werden: Produzierendes Gewerbe mit vielen Arbeitsplätzen statt Logistikfirmen mit wenig Personal und viel zusätzlichem Schwerverkehr. Er kündigte bereits an, ESM zu unterstützen und sich für die Ansiedlung weiterer Firmen aus dem Bereich erneuerbarer Energien in unmittelbarer Nachbarschaft zu ESM stark zu machen.

Ebenfalls vor Ort waren zahlreiche Gründungsmitglieder der Energiegenossenschaft Starkenburg. Die Genossenschaft wird als erstes Projekt eine 140- kWp-Photovoltaikanlage auf dem Dach der Halle errichten. Mit der Fertigstellung ist im Mai zu rechnen.

Erstes Treffen mit Energiegenossenschaft Odenwald

[Micha Jost (links) im Bild und Christian Breunig (rechts) wollen in Zukunft eng kooperieren.]

Am 7. Januar fand ein fast 3 stündiges Treffen mit dem Vorstand der Energiegenossenschaft Odenwald statt. Gemeinsam wollte man die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit ausloten. Die Odenwälder Energiegenossenschaft (EGO) ist bereits seit 2008 sehr erfolgreich bei der Umsetzung von Projekten im Bereich der regenerativen Energien.

EGO-Vorstand Christian Breunig, ES-Vorstand Micha Jost und Gründungsmitglied Jürgen Simon erörterten ausführlich einige mögliche Projekte. Weitere Treffen sollen folgen.

Großes Interesse zeigten die Odenwälder im Bereich der Windenergie, da Projekte dieser Art bislang noch nicht umgesetzt wurden.

WindSTARK 2

Die HSE AG hat in einem Waldareal auf dem Binselberg bei Groß-Umstadt zwei Windenergieanlagen errichtet und im Winter 2010/2011 in Betrieb genommen. In der Absicht am Standort auch eine Bürgerbeteiligung zu realisieren, wurde die ES 2013 in das Projekt mit eingebunden.

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Logo fertiggestellt – Benedikt Kuhn von der Mannheimer Agentur QN-Design entwirft markantes Erscheinungsbild

Benedikt Kuhn von der prämierten Mannheimer Agentur QN-Desing hat das Logo der Energieagentur gestaltet. Wichtig war den Gründungsmitgliedern mit dem Logo die Begrifflichkeit von Gemeinsamkeit zum Ausdruck zu bringen.

Vorausgegangen war ein intensive Diskussion, über die Grundausrichtung. Es gab auch Stimmen die das Thema regenerative Energie im Logo deutlichet sichtbar machen wollen. An dieser Stelle bestand jedoch die Gefahr, durch zu viele Bildelemente die Erscheinung zu überladen.

Am Ende der Diskussion stand das markante und gleichzeitig moderne Logo, das 3 stilisierte Menschen mit einem klaren Schriftzug verbindet.

Die Gründungsmitglieder sind sehr zufrieden mit den gelungenen Entwürfen der Mannheimer Designprofis, die übrigens mit dem originellen Konzept” Bembel with care” für eine Odenwälder Getränkefirma für Aufsehen in der Branche gesorgt hatten.

Energiegenossenschaft Starkenburg gegründet – mehr Bürgerengagement für regenerative Energien in der Region

Am 15. Dezember 2010 wurde die Energiegenossenschaft Starkenburg gegründet. Sitz der Energiegenossenschaft ist Heppenheim, doch die Gründungsmitglieder kommen aus einer Region, die von Mannheim bis Darmstadt reicht und sich vom Rhein bis in den Odenwald hinein erstreckt. Alle engagieren sich ehrenamtlich in dieser neuen Bürgergenossenschaft.

Das weit gespannte Netzwerk und die unmittelbare Nähe zu den Menschen vor Ort bietet bei der Projektentwicklung besondere Perspektiven. Zentrales Anliegen ist es Projekte für die regenerative Energieerzeugung in der Region zusammen mit den Menschen vor Ort zu realisieren.

Die Gründungsmitglieder der ES sind:

von links: Manfred Conrad – Modautal; Erhard Renz – Bürstadt; Jürgen Simon – Heppenheim; Andreas Guthier – Heppenheim; Günther Guthier – Heppenheim; Marion Jöst – Rimbach; Micha Jost – Darmstadt; Franz Schreier – Heppenheim; Franz Mitsch – Rimbach;  Dr. Alois Mair – Mannheim; Hans-Jürgen Reibold – Heppenheim

Rolf Becker (Mannheim) und Emil Lauerwald (Seeheim-Jugenheim) fehlen leider auf dem Bild.

WindSTARK 1

Das erste Bürgerwindrad der ES entstand 2011 auf der Neutscher Höhe. Die “Gute Ute”  zählte zu den ersten genossenschaftlich projektierten und betriebenen Windenergieanlagen Deutschlands. Der Standort befindet sich auf landwirtschaftlich genutzten Flächen der im Bereich von Ober-Beerbach (Gemeinde Seeheim-Jugenheim).

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